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Manfred Lafar

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Facilitator & Matrixkünstler



Über drei Jahrzehnte beruflicher Aktivitäten u.a. als Lehrer, Coach, Trainer und Kunstschaffender in unterschiedlichen andragogischen und pädagogischen Bereichen haben mich zu der Erkenntnis geführt, dass es dem "Homo sapiens" generell nicht am guten Willen, sondern überwiegend an Klarheit mangelt - Klarheit im bezug auf sein eigenes Wesen und hinsichtlich der Kommunikation mit seiner Umwelt.

"Jeder liebevolle Gedanke ist wahr.
Alles andere ist ein Ruf nach Heilung und nach Hilfe, ungeachtet der Form, die es annimmt."
(aus "Ein Kurs in Wundern")

Ich verstehe mich als Geistesforscher und Facilitator, nicht als "Erleuchteter". Ich weiß aber um die Notwendigkeit eines radikalen Paradigmenwechsels und der damit zu erwartenden Bewusstseinerweiterung auch in Fragen der Ethik etwa, um aus einer globalen Krise herausfinden zu können.

"Das Rad muss nicht neu erfunden werden, es muss vielmehr in Bewegung gebracht werden."

Ich meine, dass wir spirituelle Traditionen als Basis für unser notwendendes Voranschreiten nutzen können, jedenfalls dann, wenn sie tolerant auftreten und sich um Weiterentwicklung bemühen.

Für mich schließt sich zudem Schamanismus, seriöses esoterisches Gedankengut und ursprüngliches Christentum nicht aus.
In der Geisteswissenschaft des Dänen Martinus Thomsen, bekannt auch als das "Dritte Testament", finde ich ein richtungsweisendes Fundament vor, das umfangreiche Erklärungen bereithält, um etwa auch den Reinkarnationsgedanken schlüssig mit christlicher Anschauung zu verbinden.
Für mich ist die gesamte materielle Welt beseelt. Leben vermute ich auch dort, wo wir keinen Zugang haben.


"Liebe ist die Essenz allen Seins.
Wir müssen sie suchen, damit sie uns findet.
Dabei können wir nicht verloren gehen."


Information zu den holistisch-andragogischen Denkansätzen finden Sie auch in meinen beiden Sachbüchern:



05.02.2017

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